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  1. Afghanistan

    Teppich Afghanistan Sehr schöne, robuste Teppiche aus Afghanistan. Die Teppiche werden in Famillienbetrieben aus hochwertiger Schurwolle handgeknüpft. Die Farben der Afghanteppiche sind meist ein kräftiges Weinrot mit schwarz, als Ziegler blumig gemustert oder als Gabbe modern hergestellt. Der Teppich ist äußerst strapazierfähig und sehr pflegeleicht. Die Teppiche sind optimal geeignet für den Essbereich.

  2. alle Teppiche

    Teppich alle Teppiche Handgeknüpfter Teppich und ein geschichtlicher Rückblick: Im strengen Sinne wird der Begriff des Orientteppichs den in den klassischen orientalischen Knüpfgebieten Anatolien, Iran (Persien), Kaukasusländer, Turkmenien/ Turkestan, Alt-China und Indien handgearbeiteten Teppichen zugeordnet. Über die geographisch-geschichtliche Zuordnung hinaus sind jedoch auch die Teppiche jener Knüpfgebiete anzusprechen, die zwar als eigene Arten bezeichnet und geführt werden, aber gerade in den letzten Jahren dem Teppichmarkt zusätzliche Impulse gegeben haben. Es sind vor allem die China-Teppiche, Tibet- und Nepal-Teppiche, Exponate aus Indien, Pakistan und Nordafrika (Berber-Teppiche). Der orientalische Teppich blickt auf eine lange kulturgeschichtliche Entwicklung zurück und gilt im Hinblick auf Herstellungsmethoden und Muster als die älteste Kunstform überhaupt, die sich über einen Zeitraum von mehr als 2000 Jahren erhalten hat. Bereits im 5. Jh. v. Chr. kannte man die Technik des Teppichknüpfens. Der älteste bekannte Knüpfteppich wurde im Jahre 1949 von dem russischen Forscher Prof. Rudenko in einer Grabkammer im Altaigebirge in Südrussland entdeckt, der aufgrund des Fundortes Pazyryk genannt wird. Dieser fast unbeschädigte Wollknüpfteppich zeigt neben der Schönheit in Farbe und Musterung eine ungewöhnliche Knüpfdichte. Wissenschaftler schätzen diesen Teppich auf etwa 2500 Jahre. Teppichfragmente, die bei Loulan in Ostturkestan gefunden wurden, weisen auf deren Herstellung bereits im 2. und 3. Jh. hin. Auch in Ägypten lässt sich aus vielen Funden eine Knüpftradition nachweisen. Ursprünglich wurde der Orientteppich für den persönlichen Bedarf angefertigt. Er diente als Zeltbehang, Wärmespender, Tisch, Lagerstätte oder als Transportmittel in Form von Satteltaschen. Als Umhang bot der Teppich den Nomaden sicheren Schutz gegen die Unbill des Klimas, er diente aber auch zum Schmuck und vor allem zum Gebet. Vom 11. Jh. an kann für Kleinasien und vom 12. Jh. an für den gesamten Orient eine Teppichchronik zusammenhängend dargestellt werden. In Persien, das als die Heimat des Orientteppichs gilt, sind Teppiche aus dem 13.-15. Jh. bekannt. Den Höhepunkt persischer Teppichknüpfkunst erlebte das Land (heutiges Iran) in der Dynastie der Safawiden (1501-1721). In Manufakturen des Staates hat die Teppichherstellung viele Musterungs- und Gestaltungsimpulse erhalten. Auch in anderen Gebieten lässt sich das Teppichknüpfen nachweisen, so z.B. in Turkmenien, in Turkestan, der Türkei oder Indien. Bereits aus dem 15. Jh. liegen Fragmente vor, die in Manufakturen gefertigt wurden. Beweise sind die Gemälde großer Maler mit der Wiedergabe dieser Teppiche (auch als Holbein-Teppiche bezeichnet). Während der Blütezeit der türkischen und persischen Teppichknüpfung wurden große Mengen Teppiche für europäische Fürstenhäuser und Kaufherren als Wand- und Tischschmuck eingeführt. Am meisten verbreitet dürften türkische Teppiche aus Anatolien und Kleinasien gewesen sein. Teppiche aus ländlich-dörflicher Knüpfung sowie Nomadenteppiche waren ebenso anzutreffen wie feinste Knüpfungen nach künstlerischen Entwürfen. Den wesentlichen Eingang in das Abendland fand der Orientteppich über Spanien, wo bereits 710 n. Chr. die aus Nordafrika kommenden Mauren eine Dynastie gründeten und dabei auch die Fertigkeit des Teppichknüpfens mitbrachten. Es entstand eine richtiggehende Teppichindustrie in der Stadt Cordoba. Die islamische Dynastie der Nasriden baute die Festung Alhambra oberhalb der Stadt Granada. Der Granatapfel wird zum Stadtsymbol und später länderübergreifend als Ornament in der Textil- und Teppichmusterung verwendet. Zur Zeit des Mittelalters wurden in Europa dann die ersten Bildteppiche hergestellt. So ist der im 11. Jh. gestickte «Wandteppich von Bayeux» ebenso zu nennen wie der im 12. Jh. geknüpfte Wandteppich von Quedlinburg. Später kam es auch in Skandinavien zur Kunst des Teppichknüpfens (Hochzeitsteppich). In Frankreich entwickelte sich im 17. Jh. eine eigene und recht bedeutende Teppichindustrie. Die Savonnerie erhielt ihre Aufträge vom Hofe Ludwig des XIV. Im Jahr 1662 entstand die Gobelin-Werkstatt in Paris und schließlich später eine bedeutende Teppichindustrie in Zentralfrankreich mit der Stadt Aubusson. Auch in Nordfrankreich und in Flandern entwickelte sich eine blühende Teppichindustrie. Städte wie Arras, Brügge, Brüssel, Gent, Lille, Tourcoing und Tournay sind dafür zu nennen. Mit der Verbesserung der Verkehrswege zwischen Asien und Europa wurde ein immer größerer Warenaustausch ermöglicht. In der zweiten Hälfte des 19. Jhs. waren breite Kreise des Bürgertums in der Lage, ihre Wohnungen mit Orientteppichen zu schmücken. Auf der Wiener Weltausstellung 1873 zeigte Persien eine große Zahl erlesener Teppiche. Vom Farben- und Formenreichtum fasziniert, wurden seit dieser Zeit Orientteppiche zu einem Statussymbol. Diese Entwicklung kam dem Handel mit Orientteppichen sehr zugute, sie hat sich bis in unsere Zeit fortgesetzt. Der handgeknüpfte Teppich heute teilt sich grob in moderne oder klassische Teppiche. Wobei bei einigen Designs die Übergänge fließend sind. Gerade das macht den heutigen Teppich so universell einsetzbar und aus modernen Stücken einen Klassiker.

  3. Anapurna

    Teppich Anapurna Anapurna: Das Material dieses Teppichs besteht ausschließlich aus Hochlandwolle. Alle Einzelornamente wie auch die Gesamtkomposition entspringen aus der Feder europäischer Designer und unterliegen einem ständigen Wechsel. Im Rahmen der Internationalen Entwicklungshilfe Organisationen wie das Rote Kreuz, begann unter der federführenden Hand von Heinrich Harrer, vor rund 30 Jahren, die Knüpfung von modernen Nepal Teppichen. Die meist von Exil-Tibetern geknüpfte Ware entspringt den Tempelteppichen des Tibet. Auch heute tragen Tibeter Teppiche zur Erhaltung sozialer Lebensbedingungen bei.

  4. Ardebil

    Teppich Ardebil Diese Teppiche werden in der Provinz Aserbaidschan im Nordwesten Persiens geknüpft. Das Muster der Teppiche zeigt ein geometrisches Motiv mit Einflüssen von Bevölkerungsgruppen aus dem Kaukasus. Die Teppiche sind dünn, gebrauchsstark und schön auf eine derbe, etwas schlichte Art.

  5. Bachtiar

    Teppich Bachtiar Die Bachtiar Teppiche sind für ihr Muster mit verschiedenen Blumen und Ranken in Feldern berühmt. Die Teppiche sind äußerst strapazierfähig und es gibt sie auch mit Medaillonmotiv. Die Wolle gehört zu den Besten in Persien, weil das Gebiet hoch liegt und sie dadurch fetter und glänzender wird. Die schönen Teppiche sind unter den persischen Teppichen oft Sammlerobjekte.

  6. Benares

    Teppich Benares Benares: Diese Teppiche werden in einem modernen, geometrischen Stil mit Einflüssen aus Nepal handgeknüpft. Die Teppiche werden in Werkstätten in Varanasi (Benares) in Indien hergestellt. Bei der Herstellung wird hochwertige Wolle aus Indien oder Neuseeland verwendet, die in harmonischen und natürlichen Farbtönen eingefärbt wird.

  7. Bochara

    Teppich Bochara Bochara: In Kaschmir und im Pandjab sind seit Jahrhunderten feine Teppiche geknüpft worden. Um 1950 übernahmen die Pakistani das Bochara Muster. Es sind wunderbar geometrisch durchgemusterte Teppiche die unser Auge erfreuen. Einen original Pakistan Bokhara erkennt man an seiner Baumwollkette. Diese feinen Teppiche mit über 250.000 Knoten sind in Ihrem Nomadenstil sehr perfekt gemacht.

  8. Gabbeh

    Teppich Gabbeh Gabbeh: Diese Teppiche wurden nur ursprünglich von Nomaden und Gashgai-Halbnomaden im Südwest-Iran geknüpft. Die Teppiche sind für ihre einfachen, naiven Muster von bäuerlicher Schönheit bekannt. Die Nomaden beziehen ihre Anregungen aus ihrem Umfeld, wodurch ein moderner und spannender Teppich entsteht. Die Wolle ist in der Regel von guter Qualität. Heute werden Gabbehs in vielen Ländern hergestellt. Oft in ganz puristischen Designs und Farbkombinationen. Die Wolle ist gut und fettreich.

  9. Goltogh

    Teppich Goltogh Goltogh: (bei Zanjan) ist ein kleiner Ort im Nordwesten Irans. Im ganzen Ort sind sehr viele Kurden sesshaft geworden. Daher haben Goltoghteppiche eine Bidjar-ähnliche Struktur. Sie sind fast genauso fest und hart. Die Teppiche wirken etwas streng, da sie nach Jahrhunderte alten Mustern hergestellt werden. Die Muster sind bäuerlich. Es wird sehr viel blau, rot und braun verwendet. Der Schuss und die Kette sind aus Baumwolle, der Flor aus guter strapazierfähiger Wolle. Die Goltoghteppiche sind sehr strapazierfähig und gut reinigbar.

  10. Hanfteppich-BIO

    Teppich Hanfteppich-BIO Hanfteppich-BIO: Der am heilgigen Fluß Ganges in Benares hergestellte Teppich aus Biohanf hat einen schönen Glanz. Seine strukturierte Oberfläche verleiht ihm auch ohne Musterung eine schöne Optik. Durch den hohen For verliert der Teppich in den ersten Wochen etwas Fasermaterial.

  11. Indien

    Teppich Indien Die Teppichproduktion in Indien hat Tradition. Vom 16. bis 18. Jahrhundert entstanden hier sehr schöne Teppiche mit persischen Mustern aus feinster Schafwolle und Seide. Nach der Selbständigkeit Indiens im Jahre 1947 nahm die Teppichproduktion einen neuen Aufschwung. Die meisten Teppichknüpfer flüchteten zwar nach Pakistan, jedoch wurden in Indien schnell eigene Nachwuchskräfte ausgebildet. Bis heute gilt Indien als einer der größte Teppichexporteure.

  12. Kaschmir-Seide

    Teppich Kaschmir-Seide Kaschmir war ehemalig ein Fürstenstaat nördlich von Indien, welcher heute von Indien, Pakistan und China beansprucht wird. Der größte Teil dieses Gebiets liegt allerdings in Indien, im Bundesstaat Jammu und Kaschmir. Die Hauptstadt dieser Region ist Srinagar; sie ist zugleich das Handelszentrum für Teppiche. Besonders berühmt wurde Kaschmir durch Wollerzeugnisse aus dem Flaumhaar der Kaschmirziege. Die Teppichkultur hat ihren Ursprung 1398. In diesem Jahr wurde der Sohn des Sultans von Kaschmir nach Samarkand, einer Stadt im heutigen Usbekistan, entsandt, wo er eine Liebe zum Teppichkunstwerk entwickelte und einige Teppichknüpfer von dieser Reise mitbrachte. Kaschmirteppiche sind aus Seide und trotzdem strapazierfähig und gut waschbar.

  13. Kazak

    Teppich Kazak Kazak: Das Dorf Kasak liegt politisch im Azerbaidjan, obwohl das hauptsächliche Knüpfgebiet sich im Norden des Sewansees befindet, dass zur Armenischen SSR gehörte. Zum Kazak-Gebiet werden noch Akstafa, Bordjalu, Fachralo, Idjewan, Karaklis, Karatchopf, Kasach, Lambalo, Lori Pambak und Schulaver gezählt. Trotz der Verschiedenheiten bei den einzelnen Unterprovinzen weist der Kazak-Teppich eine einheitliche Charakteristik auf. Das Muster ist meist geometrisch und hat klare, tiefe Farben. Sehr gefragt sind zur Zeit allerdings Kazaks aus Afghanistan in den typischen Motiven und schönen Farbgestaltungen.

  14. Kelim

    Teppich Kelim Kelim: Persische Schlitzkelims werden von Nomaden im Süden Persiens handgewebt. Die Kelims werden in der traditionellen Kelimtechnik hergestellt und es werden Farben aus der Natur sowie geometrische Symbole und Oktagone verwendet. Die Teppiche sind beidseitig verwendbar, leicht, farbenfroh und gut zu reinigen.

  15. Keschan

    Teppich Keschan Keschan ist eine Stadt im Herzen Persiens. Einige behaupten, Keschan sei im 8. Jahrhundert gegründet worden, andere behaupten, dass sie damals wieder erbaut worden sei. Nachdem die Mongolen 1224 die Stadt den Erdboden gleich gemacht hatten, erlebte Keschan eine neue Glanzzeit unter der Herrschaft der Safaviden im 16./17. Jahrhundert. In dieser Zeit fing die für das Teppich-Gebiet wichtige Gründung der Manufakturen statt. Motive von berühmt gewordenen Künstlern traten bald auch in Teppichen von Keschan auf. Ebenfalls war inzwischen die Stadt durch seine Kunstvolle Sammet-Erzeugung bekannt geworden. Überdies hinaus war Keschan bekannt für sein fleißiges, friedliches und geschäftstüchtiges Volk. In dieser Epoche entstanden Teppiche, die heute noch in großen Museen wie in Wien, London, New York und andere Großstädten zu besichtigen sind. Trotz der stark zurück gegangenen Produktion der Teppiche gehört Keschan noch immer zu den allerbesten Orientteppichen der Welt. Alte und antike Keschans zählen zu den begehrtesten Sammlerstücken, unter den Orientteppichen überhaupt.

  16. klassisch

    Teppich klassisch Klassische Teppiche in allen Größen und Qualitäten

  17. Lahore

    Teppich Lahore Lahore die Teppichhauptstadt Pakistans. Seit dem 11 Jahrhundert ist Lahore eines der geistigen Zentren des Islam auf dem indischen Subkontinent. Die Stadt besitzt mehrere Moscheen aus der Mogulzeit, unter anderem die Badshahi-Moschee und die Perlmoschee (Moti Masjid) aus dem 17 Jahrhundert, sowie den kunstvollen Schalimargarten von 1637. Lahore war zwischen 1585 und 1598 die prunkvolle Hauptstadt des Mogulreiches, für das damalige Europa Symbol unermesslichen Reichtums und grenzenloser Macht. Akbar war im 16. Jahrhundert der Begründer der Mogulpracht in Lahore und machte die Stadt zu einem der Zentren der islamischen Kultur des Subkontinents. Von 1799 bis zur Eroberung durch englische Truppen 1848 war Lahore die Hauptstadt des Reichs der Sikh. Lahore ist bekannt für die feinsten Teppiche aus Pakistan.

  18. modern

    Teppich modern Moderne Teppiche in allen Größen und Arten.. Hier finden Sie moderne Teppiche

  19. Nahawand

    Teppich Nahawand Nahawand: Diese Teppiche werden im Hamadan-Gebiet im Nordwesten Persiens geknüpft. Die Teppiche sind grob geknüpft aus stark glänzender Wolle und sie sind von hoher Qualität. Die Farben sind normalerweise rot oder blau mit Mustern, die Komponenten von nomadischen oder geometrischen Motiven enthalten. Gelegentlich weisen sie auch Medaillons auf.

  20. Nain

    Teppich Nain Nain: Die in der gleichnamigen Stadt und ihrer Umgebung hergestellten Knüpfungen gehören mit zum Besten persischer Knüpfkunst. In vielen Formaten, aber in hoher Dichte und Feinheit bei kurzem Flor hergestellt. Die Zeichnung ist kurvig-floral mit arabesk- und medaillon-ähnlichen Motiven. Die Hauptfarben sind Grau, Blau und Beige. Der Nain ist einer der bekanntesten Orientteppichen.

  21. Nepal

    Teppich Nepal Nepal: Ein Königreich nördlich von Indien. Die Bezeichnung Tibet-Teppiche umfasst somit Teppiche, die teils aus Tibet stammen, teils von tibetanischen Flüchtlingen in Nepal geknüpft werden. Tibetanische Nomaden sind wichtige Rohstofflieferanten der für die Teppiche verwendeten Wolle.

  22. Pakistan

    Teppich Pakistan Pakistan: Das einstige Beludschistan, jetzt Pakistan, liegt südöstlich von Persien und beherbergt auch Stämme, die sich mit der Herstellung von Knüpfteppichen befassen. In neuester Zeit wurden hier Werkstätten in Betrieb genommen, die sehr fein geknüpfte, hochflorige Teppiche und Brücken mit turkmenischem Muster verfertigen. Diese sogenannten Pakistani-Buchara weisen Oktogon-Muster in verschiedenen Farben auf. Sie haben eine glänzende, aber sehr weiche Wollqualität. Die Pakistani-Buchara zeigen cremefarbenen, weichselroten, mitunter einen grellgrünen Grund. Die Knüpfungsdichte liegt bei 400.000 persischen Knoten pro Quadratmeter. Es werden aber auch Ziegler, Gabbehs und andere klassische Teppich in vielen Varianten hergestellt.

  23. Patchwork

    Teppich Patchwork

  24. Tibet

    Teppich Tibet Tibet: Von China annektierte Provinz im Himalaya. Die Teppichfertigung dort lange Tradition. Neben kleineren Ateliers und grösseren Teppichmanufakturen werden Orientteppiche in kleinen Bauernhöfen und von Normaden hergestellt. Die Produktion in den Ateliers bzw. Teppichmanufakturen zeichnen sich durch eine morderne Arbeitsteilung ab. Die Normaden bzw. Bauern hingegen stellen die Teppiche im Alleingang her.

  25. Turkmene

    Teppich Turkmene Turkmene: Mit turkmenischen Teppichen sind Teppiche mit den Designs aus Gebieten wie Usbekistan, Turkmenistan, Ostturkistan, Afghanistan und Belutschistan gemeint. Zu den turkmenischen Teppichen zählen u.a. Baschir-, Salor-, Tekke-, Tjaudor- und Yomut-Teppiche. Dies sind Teppiche, die vor einigen Jahrzehnten noch Buchara-Teppiche genannt wurden. Geometrische Designs sind oft anzutreffen. Das östlich des Kaspischen Meeres gelegene Tiefland Turkmenistan ist ein bedeutendes Teppichknüpfgebiet gewesen.

  26. Vienna Carpet

    Teppich Vienna Carpet Wiener Teppiche: Aus den wichtigsten Strömungen des 20. Jahrhunderts - Bauhaus, Wiener Werkstätte, Moderne , Postmoderne werden Impulse für eine Gestaltungskultur der Zukunft entwickelt. KULTIVIERUNG DES WOHNENES IM TREND Der Verkäufer erläutert dem Kunden die aktuellen Megatrends. Megatrends in der Gestaltung sind im Allgemeinen: Sanftheit, Esoterik, Gesundheit und seelische Harmonie. Der Teppich aktualisiert diese Trends durch seine Zurückhaltung und seine aktuelle Geschichte. Seine künstlerische Bildsprache ist neu. Das unterstützt wiederum die informierten Bewohner, die die Zeichen dieser Sprache in allen Massenmedien wiederentdecken. Man fühlt sich so nicht ausgeschlossen, man geht mit der Zeit, man benutzt den Zeitgeist, die Signale der aktuellen Gegenwart. QUALITÄT DES MATERIALS Bei den Wiener Teppichen wird durch intensive Zusammenarbeit von Künstlern, Textiltechnikern, Textilchemikern und den Knüpfern erfolgreich die Verbindung der alten, hervorragenden Techniken mit der zeitgenössischem Kunst hergestellt. Als Grund und Flormaterial werden nur Naturmaterialien wie Baumwolle, reine Seide und die besten zur Verfügung stehenden Schafschurwollen aus dem Hochland von Tibet oder Merinowolle aus Neuseeland bis zu den traditionellem Knüpfländern verwendet. Diese Wollen zeichnen durch hohe Elastizität und durch den hohen selbstreinigend wirkenden Fettgehalt aus. Eigenschaften, die die Langlebigkeit des Teppichs garnatieren. Die Verarbeitungsqualität wird den heutigen Ansprüchen bezüglich Lichtechtheit und Ausbluten der Wolle angepaßt. Die Wolle ist, so weit wie möglich, handgekämmt, handgesponnen und mit Naturfarben gefärbt. Mit dieser Verarbeitung wird eine unendliche Nuancenvielfalt erzielt, die den Teppich bereichert und ihm einen besonderen Reiz verleiht, der sich oft im Laufe der Zeit noch verstärkt und entfaltet. Es werden nur erfahrene Knüpfer ausgewählt, die die geforderten Techniken bestens beherrschen. Nur durch diese Kriterien ist es möglich, daß Sie einen Teppich besitzen, der durch seine reine Handarbeit einzigartig ist, und wir Ihnen durch die besondere Dichte und Florhöhe eine lebenslange Garantie geben können. EXKLUSIVITÄT, EINMALIGKEIT, BESONDERHEIT Diese Teppiche sind exklusiv, in einer limitierten Auflage von 100 Stück, je Bildmotiv. Jeder Teppich ist mit einer Editionsnummer versehen und wird von einem Zertifikat begleitet. Dieses Zertifikat trägt die persönliche Signatur von Mag.arch.Prof. Warlamis, dem Designer der Kollektion der Wiener Teppiche. der Kunde tritt ein in den kleinen, ausgewählten Kreis dieses einmaligen Konzepts. REICHHALTIGES BILDPROGRAMM Die Warlamis-Kollektion ist umfangreich und vielfältig, sie verfügt über ein Bildprogramm, das sich in viele künstlerische Richtungen erstreckt. Angefangen von der Wiener Tradition, von der Tradition des legendären Deutschen Bauhauses, aber ebenso der berühmten De Stijl-Gruppe ist der gespannte Bogen großzügig und offen. Wir glauben, daß wir durch die Farben, die Auswahl der Motive, der archtektonischen Besonderheit viele Meschen zufriedenstellen können, aus einer reichen Auswahl den persönlichen Geschmack, die persönliche Neigung zu erleichtern. Denn fast in allen Teppiche ist der Grundtenor bewahrt: sanftebTöne, einfache Kompasitionen, gute Stories. Diese Kollektion ist die größte Kollektion, die einzelner Künstler ständig entwickelt und erweitert. Da ist auch das besondere Marketing: mit ständiger Arbeit und Betreuung begründet sie diesen wirklich überwältigenden weltweiten Erfolg.

  27. Ziegler-Chobi

    Teppich Ziegler-Chobi Zieler-Chobi: Es ist kaum bekannt, dass der antike Ziegler gewissermassen als eine Art Notlösung startete. Er sollte nämlich den Devisenhaushalt eines in Persien Handel treibenen, britischen Unternehmens stabilisieren. Keineswegs geplant war, dass er ein dominierender Handelsartikel wird eines Tages sogar ein sich selbstauslösendes Marketing bewirken würde. Nunscheint sich der damalige Erfolg der Ziegler-Teppiche weltweit ein zweites Mal zu wiederholen. Ziegler-Teppiche aktueller Prodution sind derzeit die Favoriten von Handel und Verbraucher. Kaum ein Anbieter kommt ohne ein ansprechendes Ziegler-Sotiment aus - floral gemusterte Orientteppiche mit matten, zarten Farbtönen, die exakt den Zeitgeschmack treffen. Die Sammlerstücke von morgen.

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