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  1. Afghanistan

    Teppich Afghanistan Der Afghanteppich modern oder klassisch werden alle handgeknüpft und bestehen aus hochwertigster Ghazni-Hochlandwolle mit einem sehr hohem Fettgehalt. Die Teppiche sind hochstrapazierfähig, schmutzunempfindlich, langlebig. Die verwendete hochwertige Schurwolle verleiht dem Teppich seinen charakteristischen Glanz. Unsere Teppiche wurden ausschließlich mit Pflanzenfarben gefärbt. Die Farbvielfalt dieser hochmodernen Klassiker erstreckt sich durch alle Farbvarianten.

  2. alle Teppiche

    Teppich alle Teppiche Handgeknüpfte Teppiche und deren Fertigung: Neben kleineren Ateliers und grösseren Teppichmanufakturen werden Orientteppiche in kleinen Bauernhöfen und von Normaden hergestellt. Die Produktion in den Ateliers bzw. Teppichmanufakturen zeichnen sich durch eine morderne Arbeitsteilung ab. Die Normaden bzw. Bauern hingegen stellen die Teppiche im Alleingang her. Bei der Knüpfung eines Teppichs beobachtet man eine Verpflechtung von Kette und Schuss, wodurch ein Grundgewebe entsteht. Abgerundet wird die Knüpfung durch Knüpfknoten, welche in das Grundgewebe eingetragen werden. Letzteres kommt in verschiedenen Materialien vor: Baumwoll- (als mercerisiertes Garn oder vermischt mit Schappseide) oder Wollseiden, Kunstseiden (Acetatseide, Viscose) und Kunstfasergarnen (hauptsächlich Acryl). Der vergleichsweise lockergesponnene Teppichflor besteht aus den gleichen Materialien. Knüpfstühle, jene Rahmen in denen die Orientteppiche geknüpft werden sind eigentlich vergleichbar mit traditionellen Handwebstühlen. Unterschieden wird zwischen horizontalen und vertikalen Knüpfstühlen. Horizontale Knüpfstühle liegen parallel zum Boden über den Endboden. Diese Art wird von den Normaden, die auf Zelten angewiesen sind bevorzugt. Sesshafte Teppichknüpfer (Bauern), sowie Ateliers und Teppichfabriken anderseits verwenden vertikale Knüpfstühle. Besondere Sorgfalt wird beim "Aufbäumen", dem fadenweisen Wickeln der Kette um den Rahmen in Längsrichtung, an den Tag gelegt. Denn, um Beulen oder Wellen zu vermeiden sollte, während des gesamten Knüpfprozesses, die vorgespannte Fäden straffgespannt bleiben. Aufbauend auf ein kurzes, gewobenes Stück in Leinenbindung arbeitet man sich je eine Querreihe vor bis zur Herstellung des Teppichflors. Dabei werden die Kettfäden paarweise geknüpft. Dieses Geschwindverfahren wird im Iran auch als "djuftibaff" bezeichnet. Jeder Knoten wird gezielt eingetragen. Die Farbgestaltung, sowie das Eintragen eines Musters können somit individuell erfolgen. Gestaltungsvorlagen (Waghires), Musterpatronen und Talims aber auch das Gedächtnis werden bei der Teppichgestaltung angewendet. Der Strich, jene Florneigung, die für Orientteppiche typisch sind entsteht bereits beim Knüpfen; und zwar, durch das Ziehen der Knüpfknoten nach unten. Die Bezeichnungen: unten, oben, links und rechts in bezug auf einen Teppich sind durch seinen erkennbaren Knüpfanfang vorgegeben. Letzterer wird durch den Strich sichtbar, denn der Strich eines Teppichs zeigt stets zum Knüpfanfang desselben. Der Knüpfer trägt, zwecks der effizienten Zeit- und Materialausnutzung, je eine Farbe knotenweise auf die entsprechenden Stellen der Knüpfreihen ein, bis alle Farben verteilt worden sind. Dabei schneidet er von Zeit zur Zeit den Florfaden ab; und zwar entsprechend der anvisierten Florhöhe. Dies ist besonders wichtig bei Teppichen (z.B. einigen chinesischen Teppichen), die mit unterschiedlichen Florhöhen versehen sind, womit ein Relief entsteht. Ist eine Knotenreihe fertig, werden in die Querrichtung einen oder mehrere Schusse eingetragen. Um eine Verdichtung des Flors zu ermöglichen, wird das bearbeitete Teilstück danach kräftig nach unten mit einem Spezialwerkzeug, das entsprechend schwer, zudem klammartig ist geklopft und den Flor abschliessend getrimmt. Eine feine Knüpfung erfordert einen entsprechend niedriggeschorenen Flor. Andernfalls droht das Muster zu kippen bzw. unkenntlich zu werden. Zwei Knotarten sind am meisten verbreitet: der Persische (oder asymetrische Knoten) und der Türkische (oder symetrische) Knüpfknoten.

  3. Anapurna

    Teppich Anapurna Anapurna: Das Material dieses Teppichs besteht ausschließlich aus Hochlandwolle. Alle Einzelornamente wie auch die Gesamtkomposition entspringen aus der Feder europäischer Designer und unterliegen einem ständigen Wechsel. Im Rahmen der Internationalen Entwicklungshilfe Organisationen wie das Rote Kreuz, begann unter der federführenden Hand von Heinrich Harrer, vor rund 30 Jahren, die Knüpfung von modernen Nepal Teppichen. Die meist von Exil-Tibetern geknüpfte Ware entspringt den Tempelteppichen des Tibet. Auch heute tragen Tibeter Teppiche zur Erhaltung sozialer Lebensbedingungen bei.

  4. Ardebil

    Teppich Ardebil Diese Teppiche werden in der Provinz Aserbaidschan im Nordwesten Persiens geknüpft. Das Muster der Teppiche zeigt ein geometrisches Motiv mit Einflüssen von Bevölkerungsgruppen aus dem Kaukasus. Die Teppiche sind dünn, gebrauchsstark und schön auf eine derbe, etwas schlichte Art.

  5. Bachtiar

    Teppich Bachtiar Bachtiar: Teppichherstellendes Halbnomadenvolk im südlichen Iran. Bachtiari-Teppiche, meist aus Wolle (Kette und Schuss Baumwolle), sind in der Struktur eher grob als fein, mit dem türkischen oder persischen Knoten geknüpft und weisen kleinteilige, geometrisch-abstrakte Muster auf. Das bekannteste Muster ist die aus der Safawiden-Zeit stammende Gartenteppich-Musterung.

  6. Benares

    Teppich Benares Benares: Diese Teppiche werden in einem modernen, geometrischen Stil mit Einflüssen aus Nepal handgeknüpft. Die Teppiche werden in Werkstätten in Varanasi (Benares) in Indien hergestellt. Bei der Herstellung wird hochwertige Wolle aus Indien oder Neuseeland verwendet, die in harmonischen und natürlichen Farbtönen eingefärbt wird.

  7. Bochara

    Teppich Bochara Bochara: In Kaschmir und im Pandjab sind seit Jahrhunderten feine Teppiche geknüpft worden. Um 1950 übernahmen die Pakistani das Bochara Muster. Es sind wunderbar geometrisch durchgemusterte Teppiche die unser Auge erfreuen. Einen original Pakistan Bokhara erkennt man an seiner Baumwollkette. Diese feinen Teppiche mit über 250.000 Knoten sind in Ihrem Nomadenstil sehr perfekt gemacht.

  8. Gabbeh

    Teppich Gabbeh Gabbeh: Dieser Teppichtyp unterscheidet sich stark von den traditionellen Orientteppichen. Bei hoher Mustervielfalt auf großen einfarbigen Flächen und unter sparsamer Verwendung von einfachen Ornamenten wie Rauten oder der Lebensbaum, werden diese Teppiche in einem wesentlich freieren, spontaneren Stil gestaltet als Orientteppiche. Denn ursprünglich wurde der Gabbeh nur für den Eigengebrauch der Nomaden gefertigt. Die Motive wie Tiere, Vögel, Menschen sind oft der direkten Umgebung entnommen oder entstehen meist aus dem Gedächtnis heraus. Heute werden Gabbehs in vielen Ländern hergestellt. Oft in ganz puristischen Designs und Farbkombinationen. Die Wolle ist gut und fettreich.

  9. Goltogh

    Teppich Goltogh Goltogh: (bei Zanjan) ist ein kleiner Ort im Nordwesten Irans. Im ganzen Ort sind sehr viele Kurden sesshaft geworden. Daher haben Goltoghteppiche eine Bidjar-ähnliche Struktur. Sie sind fast genauso fest und hart. Die Teppiche wirken etwas streng, da sie nach Jahrhunderte alten Mustern hergestellt werden. Die Muster sind bäuerlich. Es wird sehr viel blau, rot und braun verwendet. Der Schuss und die Kette sind aus Baumwolle, der Flor aus guter strapazierfähiger Wolle. Die Goltoghteppiche sind sehr strapazierfähig und gut reinigbar.

  10. Hanfteppich-BIO

    Teppich Hanfteppich-BIO Hanfteppich-BIO: Der am heilgigen Fluß Ganges in Benares hergestellte Teppich aus Biohanf hat einen schönen Glanz. Seine strukturierte Oberfläche verleiht ihm auch ohne Musterung eine schöne Optik. Durch den hohen For verliert der Teppich in den ersten Wochen etwas Fasermaterial.

  11. Indien

    Teppich Indien Indo-Teppich: Die Teppichproduktion wurde vermutlich vom Großmogul Akbar (1556-1605) in Indien eingeführt. In seinem Palast fertigten persische Teppichknüpfer die ersten indischen Teppiche. Vom 16. bis 18. Jahrhundert entstanden hier sehr schöne Teppiche mit persischen Mustern aus feinster Schafwolle und Seide. Danach ging man in der Teppichproduktion vermehrt auch in modernere Designs. Im Jahre 1947 nahm die Teppichproduktion einen neuen Aufschwung. Die meisten Teppichknüpfer flüchteten zwar nach Pakistan, jedoch wurden in Indien schnell eigene Nachwuchskräfte ausgebildet. Indien gilt als einer der stärksten Teppichexporteure.

  12. Kaschmir-Seide

    Teppich Kaschmir-Seide Kaschmir: Wunderschöne Teppiche aus dem Kaschmirtal. Diese Teppiche bestechen durch ihre fantastische Farbgebung und die seidig weiche Oberfläche. Wir verkaufen nur Teppiche aus ausgesuchten, kleinen Manufakturen. Kaschmirs gibt es in klassischen Mustern wie als Felderkaschmir, als durchgemusterten Kaschmir oder als Kaschmir mit Mittelmedaillon. Ein Teppich aus Kaschmir ist immer ein Blickfang in jedem Raum. Kaschmirteppiche sind aus Seide und trotzdem strapazierfähig und gut waschbar.

  13. Kazak

    Teppich Kazak Kazak: Geknüpfte Teppiche aus dem Gebiet der Kasaken, Kurden und Armenier, dem südlichen Kaukasus. Dieses Gebiet hat eine große Teppichknüpftradition. Die für diese Teppiche verwendete Wolle zählt zu den besten und glanzreichsten Wollen, die der Kaukasus liefert. Für die Färbung wurden über lange Zeit nur Pflanzenfarben verwendet, die auch nach dem Vordringen der synthetischen Farbstoffe gebietsweise noch verwendet werden. Die Musterung ist meist geradlinig geometrisch. Bei guter Schur und dem Gördes Knoten sind die Teppiche in allen Größen erhältlich. Heute werden sie in Pakistan handgeknüpft. Mit natürlichen Pflanzenfarben gefärbt, sind sie strapazierfähig und haben kräftige Farben. Sie werden mit Steinen gewaschen, um den besonderen, glänzenden Charakter zu erzielen.

  14. Kelim

    Teppich Kelim Kelim: Neben den Florteppichen ist in fast allen Ländern der Teppichknüpfung auch der Kelim (Kilim) anzutreffen, der als gewebter, florloser Teppich, bedingt durch die Art der Herstellung, auf beiden Seiten das gleiche Bild zeigt. Die aus Kette und Schuss bestehenden klassischen Kelims werden von Hand gefertigt. Das farbige Schussmaterial besteht meistens aus Wolle und wird an den musterbildenden Stellen eingelegt. Kelims aus Persien haben dabei einen besonderen Stellenwert.

  15. Keschan

    Teppich Keschan Keschan ist ein sehr beliebter Teppich aus einem der besten Knüpfgebiete Persiens. Diese Teppiche begründeten den guten Ruf der persischen Knüpfkunst. In ausgesuchten Knüpfereien werden diese Teppiche in Handarbeit nach alten Mustern geknüpft. In den persischen Originalknüpfungen wird nur hochwertige Wolle in traditioneller Weise verwendet. Bei diesen Teppichen handelt es sich nicht um Billigkopien oder Ramschwaren wie sie leider immer häufiger angeboten wird. DieseTeppiche sind hochstrapazierbar und sehr langlebig. "Lebensdauern" von 70 bis 100 Jahren sind eher die Regel als die Ausnahme.

  16. klassisch

    Teppich klassisch Klassische Teppiche in allen Größen und Qualitäten

  17. Lahore

    Teppich Lahore Lahore die Teppichhauptstadt Pakistans. Seit dem 11 Jahrhundert ist Lahore eines der geistigen Zentren des Islam auf dem indischen Subkontinent. Die Stadt besitzt mehrere Moscheen aus der Mogulzeit, unter anderem die Badshahi-Moschee und die Perlmoschee (Moti Masjid) aus dem 17 Jahrhundert, sowie den kunstvollen Schalimargarten von 1637. Lahore war zwischen 1585 und 1598 die prunkvolle Hauptstadt des Mogulreiches, für das damalige Europa Symbol unermesslichen Reichtums und grenzenloser Macht. Akbar war im 16. Jahrhundert der Begründer der Mogulpracht in Lahore und machte die Stadt zu einem der Zentren der islamischen Kultur des Subkontinents. Von 1799 bis zur Eroberung durch englische Truppen 1848 war Lahore die Hauptstadt des Reichs der Sikh. Lahore ist bekannt für die feinsten Teppiche aus Pakistan.

  18. modern

    Teppich modern Moderne Teppiche in allen Größen und Arten.. Hier finden Sie moderne Teppiche

  19. Nahawand

    Teppich Nahawand Nahawand: Südlich von der Provinz Hamedan liegt in West-Persien die Stadt Nahawand. Nahawand ist eine der ältesten existierenden Städte des Iran. Die Nahawand-Teppiche, sind feste, eher hochflorige Teppiche. Diese haben gewisse Ähnlichkeit mit den Malayer, jedoch ist der Nahawand kleinrapportig gemustert. Der Schuss ist aus Baumwolle und es wird mit dem türkischen Knoten gearbeitet. Strapazierfähig und in freundlichen Farben.

  20. Nain

    Teppich Nain Nain: Die Stadt Nain liegt in Zentral Persien am Südrand der Salzwüste Kavir. Hier werden Teppiche in hervorragender Feinheit geknüpft. Es werden Nains bis zu einer Knüpfdichte von über 1 Millionen Knoten per qm anfertigt. Als Flormaterial wird meist beste, samtartige Korkwolle und immer Seide verwendet, damit eine exakte Musterung von Medaillons und Allover-Musterung ausgeführt werden kann. Bekannt ist Nain für seine geübte weiß-blau Komposition. Obwohl Nain nicht auf eine so lange Knüpftradition aufbauen kann, hat es sich einen Platz unter den qualitätsbewussten Teppichherstellern in Persien gemacht. Speziell in Isfahan wird der Nain gehandelt.

  21. Nepal

    Teppich Nepal Nepal: Ein Königreich nördlich von Indien. Die Bezeichnung Tibet-Teppiche umfasst somit Teppiche, die teils aus Tibet stammen, teils von tibetanischen Flüchtlingen in Nepal geknüpft werden. Tibetanische Nomaden sind wichtige Rohstofflieferanten der für die Teppiche verwendeten Wolle.

  22. Pakistan

    Teppich Pakistan Pakistan: Das einstige Beludschistan, jetzt Pakistan, liegt südöstlich von Persien und beherbergt auch Stämme, die sich mit der Herstellung von Knüpfteppichen befassen. In neuester Zeit wurden hier Werkstätten in Betrieb genommen, die sehr fein geknüpfte, hochflorige Teppiche und Brücken mit turkmenischem Muster verfertigen. Diese sogenannten Pakistani-Buchara weisen Oktogon-Muster in verschiedenen Farben auf. Sie haben eine glänzende, aber sehr weiche Wollqualität. Die Pakistani-Buchara zeigen cremefarbenen, weichselroten, mitunter einen grellgrünen Grund. Die Knüpfungsdichte liegt bei 400.000 persischen Knoten pro Quadratmeter. Es werden aber auch Ziegler, Gabbehs und andere klassische Teppich in vielen Varianten hergestellt.

  23. Patchwork

    Teppich Patchwork Patchworkteppich: Der neue Trend am Teppichhimmel. Handgeknüpfte Teppiche neu verarbeitet in tollen, aufregenden Farben passend zu modern und rustikal. Ein Highlight im Teppichsegment, daß mit Nachhaltigkeit und Geschichte punktet und trotzdem in erster Linie Moderne ausstrahlt.

  24. Persien

    Teppich Persien Persische Teppiche: Im Orientteppichbereich stellen Persische Teppiche die bedeutendste Gruppe dar. Die wichtigsten Teppichprovenienzen Persiens sind Aserbaidschan, Kurdistan, das Gebiet um Bachtiari, Fars, Kirman, Isfahan, Hamedan sowie das Gebiet von Zentralpersien mit Plätzen wie Ghom, Teheran. Der "Perser" gilt als der Inbegriff des Orientteppichs. Perserteppiche sind Knüpfteppiche, bei denen entweder mit dem türkischen oder dem persischen Knüpfknoten gearbeitet wird. Halbnomaden und Nomaden brachten den Teppich nach Persien. Bei den Nomaden war der Teppich schon immer ein Gebrauchsgegenstand. Er diente zur Isolation und als Schlafunterlage. Gemein haben alle Muster die Motive, die beim Perserteppich häufig Blumen, Tiere, geometrische Figuren und Ornamente sind.

  25. Tibet

    Teppich Tibet Tibet: Von China annektierte Provinz im Himalaya. Die Teppichfertigung dort lange Tradition. Neben kleineren Ateliers und grösseren Teppichmanufakturen werden Orientteppiche in kleinen Bauernhöfen und von Normaden hergestellt. Die Produktion in den Ateliers bzw. Teppichmanufakturen zeichnen sich durch eine morderne Arbeitsteilung ab. Die Normaden bzw. Bauern hingegen stellen die Teppiche im Alleingang her.

  26. Turkmene

    Teppich Turkmene Turkmene: Mit turkmenischen Teppichen sind Teppiche mit den Designs aus Gebieten wie Usbekistan, Turkmenistan, Ostturkistan, Afghanistan und Belutschistan gemeint. Zu den turkmenischen Teppichen zählen u.a. Baschir-, Salor-, Tekke-, Tjaudor- und Yomut-Teppiche. Dies sind Teppiche, die vor einigen Jahrzehnten noch Buchara-Teppiche genannt wurden. Geometrische Designs sind oft anzutreffen.

  27. Vienna Carpet

    Teppich Vienna Carpet Wiener Teppiche: Aus den wichtigsten Strömungen des 20. Jahrhunderts - Bauhaus, Wiener Werkstätte, Moderne , Postmoderne werden Impulse für eine Gestaltungskultur der Zukunft entwickelt. KULTIVIERUNG DES WOHNENES IM TREND Der Verkäufer erläutert dem Kunden die aktuellen Megatrends. Megatrends in der Gestaltung sind im Allgemeinen: Sanftheit, Esoterik, Gesundheit und seelische Harmonie. Der Teppich aktualisiert diese Trends durch seine Zurückhaltung und seine aktuelle Geschichte. Seine künstlerische Bildsprache ist neu. Das unterstützt wiederum die informierten Bewohner, die die Zeichen dieser Sprache in allen Massenmedien wiederentdecken. Man fühlt sich so nicht ausgeschlossen, man geht mit der Zeit, man benutzt den Zeitgeist, die Signale der aktuellen Gegenwart. QUALITÄT DES MATERIALS Bei den Wiener Teppichen wird durch intensive Zusammenarbeit von Künstlern, Textiltechnikern, Textilchemikern und den Knüpfern erfolgreich die Verbindung der alten, hervorragenden Techniken mit der zeitgenössischem Kunst hergestellt. Als Grund und Flormaterial werden nur Naturmaterialien wie Baumwolle, reine Seide und die besten zur Verfügung stehenden Schafschurwollen aus dem Hochland von Tibet oder Merinowolle aus Neuseeland bis zu den traditionellem Knüpfländern verwendet. Diese Wollen zeichnen durch hohe Elastizität und durch den hohen selbstreinigend wirkenden Fettgehalt aus. Eigenschaften, die die Langlebigkeit des Teppichs garnatieren. Die Verarbeitungsqualität wird den heutigen Ansprüchen bezüglich Lichtechtheit und Ausbluten der Wolle angepaßt. Die Wolle ist, so weit wie möglich, handgekämmt, handgesponnen und mit Naturfarben gefärbt. Mit dieser Verarbeitung wird eine unendliche Nuancenvielfalt erzielt, die den Teppich bereichert und ihm einen besonderen Reiz verleiht, der sich oft im Laufe der Zeit noch verstärkt und entfaltet. Es werden nur erfahrene Knüpfer ausgewählt, die die geforderten Techniken bestens beherrschen. Nur durch diese Kriterien ist es möglich, daß Sie einen Teppich besitzen, der durch seine reine Handarbeit einzigartig ist, und wir Ihnen durch die besondere Dichte und Florhöhe eine lebenslange Garantie geben können. EXKLUSIVITÄT, EINMALIGKEIT, BESONDERHEIT Diese Teppiche sind exklusiv, in einer limitierten Auflage von 100 Stück, je Bildmotiv. Jeder Teppich ist mit einer Editionsnummer versehen und wird von einem Zertifikat begleitet. Dieses Zertifikat trägt die persönliche Signatur von Mag.arch.Prof. Warlamis, dem Designer der Kollektion der Wiener Teppiche. der Kunde tritt ein in den kleinen, ausgewählten Kreis dieses einmaligen Konzepts. REICHHALTIGES BILDPROGRAMM Die Warlamis-Kollektion ist umfangreich und vielfältig, sie verfügt über ein Bildprogramm, das sich in viele künstlerische Richtungen erstreckt. Angefangen von der Wiener Tradition, von der Tradition des legendären Deutschen Bauhauses, aber ebenso der berühmten De Stijl-Gruppe ist der gespannte Bogen großzügig und offen. Wir glauben, daß wir durch die Farben, die Auswahl der Motive, der archtektonischen Besonderheit viele Meschen zufriedenstellen können, aus einer reichen Auswahl den persönlichen Geschmack, die persönliche Neigung zu erleichtern. Denn fast in allen Teppiche ist der Grundtenor bewahrt: sanftebTöne, einfache Kompasitionen, gute Stories. Diese Kollektion ist die größte Kollektion, die einzelner Künstler ständig entwickelt und erweitert. Da ist auch das besondere Marketing: mit ständiger Arbeit und Betreuung begründet sie diesen wirklich überwältigenden weltweiten Erfolg.

  28. Ziegler-Chobi

    Teppich Ziegler-Chobi Zieler-Chobi: Es ist kaum bekannt, dass der antike Ziegler gewissermassen als eine Art Notlösung startete. Er sollte nämlich den Devisenhaushalt eines in Persien Handel treibenen, britischen Unternehmens stabilisieren. Keineswegs geplant war, dass er ein dominierender Handelsartikel wird eines Tages sogar ein sich selbstauslösendes Marketing bewirken würde. Nunscheint sich der damalige Erfolg der Ziegler-Teppiche weltweit ein zweites Mal zu wiederholen. Ziegler-Teppiche aktueller Prodution sind derzeit die Favoriten von Handel und Verbraucher. Kaum ein Anbieter kommt ohne ein ansprechendes Ziegler-Sotiment aus - floral gemusterte Orientteppiche mit matten, zarten Farbtönen, die exakt den Zeitgeschmack treffen. Die Sammlerstücke von morgen.

HELM

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